Bewusstheitsstufen

Liebe Leserinnen und Leser,

geht es Ihnen vielleicht ähnlich? Ständig gibt es etwas, um das wir uns sorgen oder gar ängstigen. Ja, wenn einmal das geschafft ist, dann … Manchmal ziehen wir uns zurück mit Schuldgefühlen oder gar Scham. Stecken den Kopf in den Sand. Wäre bloß das nicht gewesen oder jenes… Dann wieder dieser Ärger und etwas, gegen das was unternommen werden muss, das uns eine Last ist, jene Ungerechtigkeit … Wir agieren und reagieren. Und schon kommt wieder was im Zorn gesprochenes zurück und so geht das weiter.

Wir strengen uns an, wollen haben, wollen sein … Gescheite Leute nennen das auch „Polarität“. Wie man hinein schreit, kommt es zurück. Große Anstrengung und große Kraft kann auch große Gegenkraft bewirken. Und am Ende haben wir nichts erreicht? Und keiner hat am Ende Taschen, um was mitzunehmen. Hoch gestiegen, tief gefallen.

Aber, wo stehen wir die meiste Zeit mit unserem Zustand? Und wohin können wir wieder leicht zurück gehen, wenn wir uns mal wieder geärgert haben, und wie leicht fällt uns das? Ist es doch den ganzen Ärger wieder einmal nicht wert gewesen! Und wenn ich es einigermaßen gelassen ausgehalten habe, ohne Gegenangriff? Wenn ich abgewartet habe, bis die Emotionen sich verloren haben? Wir können das Ungleichgewicht vielleicht regelrecht spüren. Es gibt ein Guthaben. Es gibt eine unsichtbare Spannung, etwas will sich ausgleichen. Jemand will was ausgleichen, damit dieses seltsame Gefühl wieder weg geht.

Dabei geht es natürlich um uns selbst, um unsere Bewusstheit. Dieser Aspekt der Bewusstwerdung hat wohl auch zu tun mit Spiritualität. Materielles verliert an Bedeutung und der Mensch gewinnt. Das leuchtet wohl auch weniger religiösen Menschen ein. So befassen sich nun auch Wissenschaftler mit solchen Themen.

Natürlich entstehen dann wissenschaftliche „Modelle“ und Methoden, um etwas zu messen. So auch die Bewusstseinsstufen nach Dr. David Hawkins (etwa 2003). Er macht unsere Bewusstheit daran fest, was wir die meiste Zeit fühlen. Klaro gibt es dann Stufen und eine Skala, mit der gemessen und verglichen werden kann. Und es geht noch weiter. Zu den Stufen gibt es auch Gehirnfrequenz­messungen. Man kann sozusagen am Menschen messen, was er hauptsächlich fühlt. Und umso schlimmer er fühlt, umso weniger weitsichtig ist die Bewusstheit, so der Wissenschaftler (die Zahlen entsprechen gemessenen Hirn-Frequenzen):

  20 Scham – du bist nicht genug
  30 Schuld – du bist schlecht
100 Furcht, Sorgen
150 Ärger
200 Mut
250 Neutralität
350 Akzeptanz, Vergebung, Achtsamkeit
500 Liebe
540 Freude
600 Friede, Leidenschaft
700-1000 Erleuchtung
1000 Jesus/Buddha/Krishna

Eine wichtige Marke ist hier wohl „350 Akzeptanz“. Ein Zustand, in dem wir gelassen im „Fluss“ leben können, uns wenig mit heftiger Anstrengung und Kampf befassen. Wir nehmen an was ist, können dem Leben vertrauen, ohne viel kontrollieren zu müssen. Und siehe da. Vieles geht auch viel leichter!

Unterhalb dieser Marke gilt noch das „Auge um Auge Prinzip – wie du mir, so ich Dir“. In der Mitte der Skala erscheint bei 500 „Liebe“ als Grundzustand. Hierbei gibt es eine ständige Ausstrahlung, die Menschen hilft, etwas weiter  auf der Skala nach oben zu gelangen. Und wenn diese dann auch bei Liebe angekommen sind, helfen sie auch anderen. Wissenschaftler sprechen sogar von einer Kritischen Masse, einem Anteil der Menschheit in diesem Zustand, der alles zum Guten wendet.

Angeblich ist die westliche Welt derzeit durchschnittlich in den 400tern. Der Nahe Osten eher unter 200.

Lassen wir das mal einfach unkommentiert wirken. Bestimmt lässt sich hieraus was Konstruktives gewinnen, sogar für Agnostiker und Menschen, die Beweise brauchen, bevor sie was glauben können.

Ihre Änderungsschneider wünschen Ihnen alles Glück, Gesundheit und Wohlbefinden in 2017.

 

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  1. Pingback: Mal was nebenbei … | Änderungsschneiderei Brone Unterhaching, Fasanenstr. 10

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